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Langsam aber sicher wird es mehr!
Schon 3 Wochen sind seit meinem ersten Training nach der Pause vergangen. Die ersten Kilometer wurden absolviert und im Schwimmen viel Wert auf Technik gelegt. In anfänglichen Läufen lag ebenfalls besonderes Augenmerk auf der Technik und dem gut bewerten Lauf-ABC. Einzig das Fahrrad fand bisher keine so große Bedeutung. Mal hier eine Rolleneinheit, mal da ein wenig den Wald erkundet.
Dabei sind die wöchentlichen Trainingsstunden so gering, dass da absolut noch Potenzial nach oben ist. Gerade einmal 20 Stunden waren es in der letzten. Man sollte nicht vergessen, dass es in Spitzenzeiten weitaus mehr Stunden werden können aber so langsam ist das Schnuppertraining vorbei. Die ersten Grundlagen wurden gelegt, das Herz wieder auf die kommende Zeit vorbereitet. Im Schwimmen steigt von Einheit zu Einheit langsam die Distanz, im Laufen ebenfalls.
Wir fangen an Mountainbike zu fahren. Nicht zu verdenken bei den nassen Straßen zur Zeit. Ebenfalls steht die erste Leistungsdiagnostik an. In einer Woche geht es dafür nach Leipzig zum IAT (Institut für angewandte Trainingswissenschaften). Dort werden die wichtigen Trainingswerte für den Winter ermittelt: In welchem Pulsbereich sollte ich meine langen Dauerläufe durchführen, wie sollte dieser bei den kurzen aussehen? Diese Fragen werden mir dort nach ein paar Metern auf dem Laufband beantwortet. Aber auch die Verbesserung meiner Lauftechnik wird beobachtet, sofern diese vorhanden ist. Ich fühle mich gut, den bösen Bakterien und Viren trotze ich und bin fit für alles was kommt.
Ich hoffe ihr trotzt dem Wetter ebenfalls mit passender Kleidung und angemessener Ernährung?!
Euer Axel
