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    Alles Andere als Leicht.

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    Lange Zeit hab ich nichts mehr von mir hören lassen…

    Ich hätte euch gerne schon eher berichtet wie es mir ergangen ist, doch die Zeit spielte leider gegen mich.  Weihnachten ist Vergangenheit auch der Jahreswechsel ist vollzogen. Ich wünsche euch in diesem Zug natürlich alles Gute und viel Erfolg für das neue Jahr!

    Im letzten Jahr ist dennoch einiges passiert…

    Wie schon in einem meiner letzten Beiträge beschrieben, musste ich in letzter Zeit viel Training und die Schule unter einen Hut bringen. Dazu kommen noch wichtige Dinge die man im ‚normalen‘ Leben erledigen muss, sei es den Vermieter beruhigen oder einfach einkaufen. ;-)

    Auf ins Trainingslager nach Altenburg…

    Skifahren, Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de

    Wenige Tage vor Weihnachten gelang es mir im Trainingslager, die ‚normalen‘ Dinge des Alltags und das umfangreiche Training gut miteinander zu vereinen. So ein Trainingslager hat einige Vorteile: man kann nicht nur viel Training absolvieren da alle Sportstätten beieinander sind, man muss sich zudem um die Verpflegung keine Gedanken machen und hat das Bett immer in Reichweite ;-) .

    Ein weiterer Vorteil, den ich besonders vor Weihnachten sehr zu schätzen wusste: man bekommt den nötigen Abstand zu der stressigen Welt daheim und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Einem gewissenhaften, professionellen Training sollte also nichts im Wege stehen. Ziel war es, sich an den Ski zu gewöhnen. Logisch, denn was macht man im Winter in der Sächsischen Schweiz?!? Richtig, Skifahren. Neben dem Ski fahren standen aber auch Dauerläufe, Schwimmeinheiten und Athletikeinlagen auf dem Tagesplan. So ließen sich Spaß und optimales Training perfekt kombinieren.

    Weihnachten – Erholung trotz regenerativer Einheiten.

    Nach diesen Tagen ging es nach langer Zeit mal wieder nach Hause zur Familie. Ich freute mich wie ein Honigkuchenpferd, denn es waren endlich mal wieder alle da und es wurde viel erzählt. Weihnachten ist halt doch eine schöne und erholsame Zeit, trotz einiger regenerativer Einheiten.

    Am 27.12. hieß es dann aber wieder:  Ab zum Training nach Potsdam.

    Startschuss für den Silvesterlauf und das neue Jahr.

    Am 31.12. lautete es dann: „Auf die Plätze, fertig, los“! Nicht nur das neue Jahr stand in den Startlöchern, wir auch! Ein Silvesterlauf lockte mit der letzten Herausforderung des Jahres.  Trotz nicht optimaler Streckenbegebenheiten war es eine gelungene Angelegenheit. Das neue Jahr konnte also kommen! Silvester haben wir hier in Potsdam gut überlebt und das Training der nächsten Tage verlief auch gut.

    Allerdings kam mein Körper eine halbe Woche später mit dem wiedergekehrten Stress noch nicht all zu gut klar. Ich wurde krank und lag dieses Mal so richtig flach. Eine Grippe hatte mich erwischt und zwar in vollem Umfang:  Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen… alles dabei. Aber ich kann freudiger Weise berichten: „Ich bin genesen und greife wieder an!“

    Die alte Form ist fast schon wieder erreicht. Es kann also weiter gehen in der Vorbereitung auf die nächste Saison. Ich freu mich!

    Ich hoffe, Ihr seid gesund und trainiert fleißig?!

    Auf ein baldiges Wiederlesen!

    Euer Axel

    Viel Zeit ist vergangen, viel ist passiert

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    Hey Ihr fleißigen Sportreibenden!

    Pünktlich zum Temperatursturz kann ich euch berichten: ich bin wieder fit und trainiere in vollem Umfang.

    Winter - Bildquelle: Susanne Schmich / pixelio.de

    Winter - Bildquelle: Susanne Schmich / pixelio.de

    Nun ja, das ist eine lange Geschichte. Am Montag, den 15.11.2010 fuhren wir nach Leipzig an das IAT (Institut für angewandte Trainingswissenschaften Leipzig) zur Leistungsdiagnostik Leistungsdiagnostik, um die Trainingswerte für die kommenden Vorbereitungsphasen zu ermitteln. Nach einem 4 mal 4km langen Stufentest, der für mich gar nicht so lang war, sollten die Trainingswerte feststehen.

    Wie schon angedeutet, war dies leichter gesagt als getan, denn für mich war nach der 3. Stufe schon fast Schluss. Mit Mühe und Not habe ich mich gerade noch in die 4. Stufe gezwungen, musste dort aber nach 1.500m vom Band steigen. Die Aussage der Experten: „Nichts Dramatisches“ und  verständlich nach nur 4 Wochen Training.

    Gute Nachrichten
    Trotz Abbruch konnten Analysen durchgeführt werden und: das Lauf-ABC hat sich bezahlt gemacht. Meine Technik hat sich verbessert, doch die schönste Nachricht an diesem Tag war für mich, dass ich auf einem höheren Trainingsniveau anfange als im letzten Jahr. Dazu muss man sagen, ich stand letztes Jahr zu diesem Test schon viel mehr im Saft.
    Also: trotz der Strapazen war es durch diese Nachricht ein schöner Tag in Leipzig! Der Tag darauf stand ganz im Zeichen der Regeneration und Entspannung.

    Ein kleiner Rückschlag
    Am Mittwochmorgen entschied ich mich dann aber zum Arzt zu gehen, denn in der Nacht zuvor war nicht wirklich an Schlaf zu denken und ganz fit fühlte ich mich auch nicht. Das Atmen fiel mir zudem sehr schwer, als hätten sich ein paar Sandsäcke auf meiner Brust verirrt. Nach einem Blutcheck und einer Routineuntersuchung war nichts Besonderes zu finden. Also regenerativ trainieren, sich gut pflegen und einfach weitermachen. Doch nachdem ich mich am Freitag immer noch nicht besser fühlte, stattete ich dem Onkel Doc erneut einen Besuch ab. Herausstellen sollte sich eine Infektion der oberen Atemwege, glücklicherweise noch nicht sehr ausgeprägt, auch wenn mir das Atmen äußerst schwer fiel und der Schleim nur so lief.

    Nach einem erholsamen Wochenende, war alles wieder in Ordnung und ich bekam am Montag vom Arzt das OK, weitertrainieren zu können. Begonnen mit ein paar regenerativen Einheiten, fand ich also wieder in das Training hinein.

    So berichte ich euch heute von meinem Trainingscomeback aus dem frierenden Potsdam und freue mich auf euch! Bis dann, euer Axel

    Langsam aber sicher wird es mehr!

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    Schon 3 Wochen sind seit meinem ersten Training nach der Pause vergangen. Die ersten Kilometer wurden absolviert und im Schwimmen viel Wert auf Technik gelegt. In anfänglichen Läufen lag ebenfalls besonderes Augenmerk auf der Technik und dem gut bewerten Lauf-ABC. Einzig das Fahrrad fand bisher keine so große Bedeutung. Mal hier eine Rolleneinheit, mal da ein wenig den Wald erkundet.

    Dabei sind die wöchentlichen Trainingsstunden so gering, dass da absolut noch Potenzial nach oben ist. Gerade einmal 20 Stunden waren es in der letzten. Man sollte nicht vergessen, dass es in Spitzenzeiten weitaus mehr  Stunden werden können aber so langsam ist das Schnuppertraining vorbei. Die ersten Grundlagen wurden gelegt, das Herz wieder auf die kommende Zeit vorbereitet. Im Schwimmen steigt von Einheit zu Einheit langsam die Distanz, im Laufen ebenfalls.

    EKG - Quelle: Michael Bührke / pixelio.de

    Wir fangen an Mountainbike zu fahren. Nicht zu verdenken bei den nassen Straßen zur Zeit. Ebenfalls steht die erste Leistungsdiagnostik an. In einer Woche geht es dafür nach Leipzig zum IAT (Institut für angewandte Trainingswissenschaften). Dort werden die wichtigen Trainingswerte für den Winter ermittelt: In welchem Pulsbereich sollte ich meine langen Dauerläufe durchführen, wie sollte dieser bei den kurzen aussehen? Diese Fragen werden mir dort nach ein paar Metern auf dem Laufband beantwortet.  Aber auch die Verbesserung meiner Lauftechnik wird beobachtet, sofern diese vorhanden ist. Ich fühle mich gut, den bösen Bakterien und Viren trotze ich und bin fit für alles was kommt.

    Ich hoffe ihr trotzt dem Wetter ebenfalls mit passender Kleidung und angemessener Ernährung?!

    Euer Axel

    Trainingsbeginn im Urlaub

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    Das beschauliche Frankenland im Herbst - Quelle: Marion Granel / pixelio.de

    Ja, es ist möglich!

    Man kann etwas schönes mit etwas noch schönerem verbinden. Ich habe es erst letzte Woche erlebt, als ich mit meiner Familie in den Urlaub gefahren bin; ins beschauliche Frankenland (Norden Bayerns). Als ob das nicht schön genug ist, nein ich habe dort meine ersten Trainingseinheiten für die kommende Saison absolviert. Ich konnte einerseits die Vorzüge des Urlaubs genießen: Entspannung pur, Spieleabende en masse und leckeres Essen.

    Andererseits habe ich die ersten Einheiten absolviert. Alles noch ganz gemächlich. Ein lockeres Läufchen und eine lockere Schwimmeinheit am Montag. So zog es sich über die ganze Woche. Am Mittwoch bin ich wieder in meine Wahlheimat Potsdam gefahren um auch dort wieder das erste Training mit meinen Freunden und Trainingspartnern zu absolvieren. Alles in allem waren es ein paar ruhige, noch erholsame aber trotzdem mit viel Training gefüllte Tage. Diese Woche fing die Schule wieder an. Jetzt gilt es, nicht krank werden bei dem Wetter, sowie Training und Schule unter einen Hut bringen.

    Ich freue mich!

    Euer AxelTCC-Sport Logo

    Sportler brauchen auch mal eine Pause!

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    Axel Zielke im Neoprenanzug von 2XU

    Axel Zielke auf dem Weg zur Wechselzone

    Hallo ich bin Axel, ich werde Euch hier im Blog die Erfahrungen eines Leistungssportlers wöchentlich zum Besten geben. Ich hoffe Ihr habt Spaß beim Lesen und ich kann euch genügend nützliche Tipps geben.

    Das Leben als Schüler und Triathlet

    Als Leistungssportler habe ich kaum Freizeit. Auch für mich hat der Tag nur 24 Stunden. Deshalb heißt es sehr oft Aufstehen, schnell was Essen und ab zum Training. Danach gleich weiter in die Schule, man beachte es ist erst 08.00Uhr der Tag ist also noch jung. Nach der Schule 15.30Uhr, wen überrascht es, gleich ab zum Training. Fertig mit dem Training, schlägt die Uhr oft auch mal 21.00Uhr. Also mal wieder nichts von freier Zeit.

    Die wohlverdiente Pause

    Desto mehr freue ich mich jetzt nach einem Jahr Training und einer sehr guten Wettkampfsaison auf meine trainingsfreie Zeit. Absolut abschalten, könnt ihr euch bestimmt vorstellen, kann man als Vollblut-Triathlet doch nicht. Hier und da mal eine regenerative Einheit. Mal Schwimmen mit dem Trainer oder ein Läufchen mit dem WG-Partner ist nicht vermeidbar. Aber wenn ich ehrlich bin, liege ich auch einfach mal faul auf der Couch rum und zappe durch die Welt des TVs, immerhin habe ich einiges aufzuholen.
    Aber das wird mir auf die Dauer auch ganz schön öde. Mit meinen Freunden, Trainingspartnern verbringe ich auch viel Zeit an der frischen Luft, in den letzten Tagen leider sehr verregnet. Einfach mal in 4 Wochen die weite Welt erforschen bevor es dann wieder heißt: Training, Training, Training, dass wär eine tolle Sache. Was jetzt aber ganz und gar nicht heißen soll, dass ich nicht gerne trainiere! An diesem Wochenende gilt es für mich das markieren beim Paintball zu erforschen. Ich freue mich, euch bald wieder zu schreiben!

    Euer Axel

    TCC-Sport Die Fitmacher